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Gruppenfoto

Foto: © by Fotografie Andrea Wöhner, Am Graben 15, 96237 Ebersdorf bei Coburg
Kinderalterseinteilung
3 - 4 jährige Kinder ALLE WÜHLMÄUSE + ALLE BLAUEN BIENEN
4 - 5 jährige Kinder ALLE SPITZMÄUSE + ALLE GELBEN BIENEN
5 - 6 jährige Kinder ALLE TANZMÄUSE + ALLE ROTEN BIENEN
Die Einteilung ist abhängig vom Geburtsdatum und vom Entwicklungsstand ihres Kindes.
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Wochenablauf
9.00 Uhr Geburtstagsfeier
DIENSTAG 9.00 Uhr + 10.30 Uhr Turnen (Tanzmäuse u. rote Bienen)
MITTWOCH 9.00 Uhr + 10.30 Uhr Turnen (Wühlmäuse u. blaue Bienen), ( Spitzmäuse u. gelbe Bienen)
FREITAG Heute werden die Kinder nicht in ihre Altersgruppen aufgeteilt! Es findet ein gemeinsamer Stuhlkreis mit allen Mäusekindern statt. Wir erzählen uns, was wir diese Woche tolles gemacht und gelernt haben.
Immer am 1. DIENSTAG des Monats findet unser Waldtag statt.
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Tagesablauf
- 7.00 Uhr - Freispielzeit in der Bienengruppe (Frühdienst)
- 8.00 Uhr - Freispielzeit
- 8.20 Uhr - Hören und Lauschen für die Tanzmäuse
- 8.40 Uhr - Morgenkreis
- ab 9.45 Uhr - gemeinsames Aufräumen
- 10.00 Uhr - Frühstück
- 10.30 Uhr - Beschäftigungsangebote in den 3 Altersgruppen
- 11.30 Uhr - Aufenthalt im Freien oder Freispielzeit
- 12.00 Uhr - Mittagessen
- 12.40 Uhr - 14.30 Uhr - Freispielzeit (am Mittwoch in der Bienengruppe)
- 14.00 Uhr - 15.30 Uhr - Projektangebote (für angemeldete Kinder)
- 14.45 Uhr - Brotzeit
- 15.15 Uhr - 16.45 Uhr - Freispielzeit oder Aufenthalt im Freien
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Jeden Tag pünktlich um 8.40 Uhr findet unser gemeinsamer Morgenkreis statt. Ein Kind spielt eine Melodie auf dem Glockenspiel. Das ist unser Zeichen für den Morgenkreisbeginn. Alle Kinder unterbrechen ihre Freispielaktivitäten und fassen sich an den Händen zum Kreis - dabei singen wir das Lied: " Leis, leis, leis wir schließen einen Kreis ". Haben sich dann alle Kinder versammelt, werden wir ganz still, wir zünden unsere Gebetskerze an und begrüßen uns mit einem Morgenlied z.B. " Guten Morgen, ein neuer Tag beginnt…".
Dann verläuft der Morgenkreis unterschiedlich, damit er für die Kinder immer wieder interessant und abwechslungsreich ist, aber viele Sachen werden auch oft wiederholt.
Nun einige Beispiele, was wir alles machen:
- Die Kinder haben die Möglichkeit zu erzählen z. B. vom Wochenende oder etwas zu fragen, sie sollen sich melden, warten bis sie dran kommen und dem anderen Kind auch zuhören, sie bekommen eine Hausaufgabe - sie sollen zu Hause etwas nachfragen und uns am nächsten Tag mitteilen…
- Wir teilen den Kindern wichtige aktuelle Sachen mit z.B. an die Gartenregeln erinnern, wir reden über das sehr nass gespritzte Bad, über Unordnung in unserer Garderobe….
- Ein Kind zählt die anwesenden Kinder, wir zählen gemeinsam ( mit den Fingern ) weiter bis 23, zeigen unsere Hände z. B. 4 Finger, überlegen wir welche Kinder heute fehlen.
- Wir überlegen, welcher Wochentag heute ist - ein Kind darf anhand von 5 Schildern ( Montag bis Freitag ) das passende Schild aussuchen und es an unser Fenster kleben.
- Wir überlegen, welches Datum heute ist - ein Kind darf anhand von Zahlenschildern das passende Schild aussuchen und es auch an unser Fenster kleben.
- Wir sprechen gemeinsam z. B. "Heute ist Donnerstag der 2. November ".
- Wir blättern am Monatsanfang den Jahreskalender um, sprechen von dem neuen Monat und der passenden Jahreszeit.
- Wenn wir heute ein Geburtstagkind haben, würdigen wir das besonders und das Kind bekommt die Geburtstagskette umgehängt, es darf ein Kreisspiel und das Gebet auswählen und auch die Gebetskerze ausblasen.
- Wir besprechen, wie unser Tag heute ablaufen wird. Was können wir in der Freispielzeit alles noch tun, läuft heute Computerprojekt mit einzelnen Kindern, wann gehen wir in den Garten, die Wühl-, Spitz- und Tanzmäuse erfahren, welches Beschäftigungsangebot nach dem Frühstück für sie stattfindet. Die Kinder überlegen anhand des Wochentages, ob heute Turntag ist oder die Vorschulgeschichte gemacht wird….
- Wir besprechen und stimmen ab, was wir am Kuscheltiertag essen wollen.
- Wir singen ein aktuelles oder lernen ein neues Lied vom Herbst, von Freunden, für den Kindergottesdienst, von St. Martin…. ODER
- Wir lernen ein neues Gebet, am Freitag sprechen wir immer das " Vater unser " ODER
- Wir machen ein lustiges Kreis- oder Bewegungsspiel z.B. " Wollt ihr wissen ".
Wir setzen uns alle ganz eng aneinander auf den Fußboden und lauschen unserer religiösen Geschichte aus dem "dicken Buch von Gott" - passend zu der Erfahrungsgeschichte beten wir gemeinsam.
Wir fassen uns an und verabschieden uns aus dem Morgenkreis mit dem Spruch: "Wir wünschen uns alle einen schönen Kindergartentag ! "
Ein Kind darf die Kerze auspusten.
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Geburtstagsfeier 2010/2011
Im Morgenkreis wird dem Geburtstagskind die Geburtstagskette umgehängt, an dem Tag, wo es Geburtstag feiert! An dem Tag wo das Kind Geburtstag hat, singen wir im Morgenkreis das Lied: „Viel Glück und viel Segen….“
- Wir stellen einen Stuhlkreis und einen großen Tisch in die Mitte, mit so vielen Stühlen, so alt das Geburtstagskind geworden ist.
FENSTER UND DACHKUPPEL WERDEN VERDUNKELT!
- Die nächsten 2 Geburtstagskinder machen an der Tür ein Tor, durch das das Geburtstagskind mit seinen Gästen rein kommt.
- Das Geburtstagskind darf die Geburtstagskrone aufsetzen und den Geburtstagsumhang umhängen. Auf Wunsch wird das Geburtstagskind mit Glitzerschminke geschminkt.
- Das Geburtstagskind nimmt die Geburtstagsmaus ( Handpuppe ) und darf sich so viele Gäste damit einladen, wie alt es geworden ist… ( z.B. 3 Jahre – 3 Gäste, 6 Jahre --- 6 Gäste usw…. )
- Nun geht das Geburtstagskind mit seinen Geburtstagsgästen in die Garderobe und wartet dort bis sie herein gerufen werden.
> > 2 Kinder schmücken den Geburtstagstisch. Auf den Tisch werden die Jahreszeitensymbole und die gebastelten Symbole mit den Teelichtern, nach Alter des Kindes. Dazu werden die Geschenke gelegt, ein Balancierturm und die Bonbons.
- jedes Kind bekommt ein Rasselei, das 1 Kind austeilen darf.
- Die Orff-Instrumente werden ebenfalls von 1 Kind ausgeteilt.
- Die Gegenstände für unser Geburtstagslied werden ausgeteilt ( Seifenblasen, Regenbogen, Kieselstein, Luftballon, weiße Wolke, Kuchenherz usw…. )
- 1 Kind darf die Geburtstagskerzen anzünden!
- Alle Kinder dürfen nun mit ihren Rasseleiern rasseln, dies ist das Zeichen, dass das Geburtstagskind mit seinen Geburtstagsgästen reinkommen darf.
- Alle Kinder singen das Lied: „ Und wer im Januar Geburtstag hat, tritt ein, tritt ein, tritt ein……“
- Die Erzieherin nimmt die Handpuppe ( Geburtstagsmaus ) und unterhält sich mit dem Geburtstagskind. Es darf erzählen, was es geschenkt bekommen hat, wann es Geburtstag feiert, wer eingeladen ist usw……. Dann darf es seine Geschenke anschauen!
- Jedes Kind geht zum Geburtstagskind und gratuliert ihm mit einem besonderen Wunsch zum Geburtstag.
- Wir singen unser Geburtstagslied: „ Ich schenk dir einen Regenbogen…..“ --- dabei werden die Gegenstände zu der jeweiligen Strophe verwendet!
- Wir fragen das Geburtstagskind, wie alt es geworden ist. Alle Tanzmäuse ( Vorschulkinder ) dürfen, während die anderen Kinder Musik machen und mitzählen, wie alt das Geburtstagskind geworden ist, das Geburtstagskind so oft mit dem Stuhl hochleben lassen.
- Wir hören das Lied: „Wir feiern heut Geburtstagsparty“ von der CD: KIKA Geburtstagsparty.
- Spruch: Da läuft die Maus durch´s Haus und _____( Name ) ____________________ pustet seine Kerzen aus! Am Geburtstagskalender:
- An unserem Geburtstagskalender darf sich das Geburtstagskind sein Geburtstagssymbol abholen, und seinen Namen auf unseren Geburtstagsmonat schreiben.
- Die Geburtstagsmaus setzt sich zum nächsten Geburtstagskind. Geburtstagsgeschichte:
- „ Oma, schreit der Frieder…. „
- Spruch: Da läuft die Maus durch´s Haus und die Geburtstagsfeier ist aus!
- Nun wird das Zimmer wieder hergerichtet und alle Kinder lassen sich die leckeren Geburtstagsherz Muffins, das das Geburtstagskind am Vortag im Kindergarten bäckt, die mit Smaries verziert werden, schmecken!
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Vorschulkinder
Wir führen mit den Kindern im Vorschulalter, den zukünftigen Schulkindern, das "Würzburger Trainingsprogramm" zur Vorbereitung auf den Erwerb der Schriftsprache durch.
"Hören, lauschen, lernen"
Nach einer Fortbildungsveranstaltung für Erzieher in der Heinrich-Schaumberger Schule konnten wir wichtige theoretische und praktische Begleithilfen hierfür erhalten.
Das Würzburger Programm möchte die sprachliche (phonologische) Bewußtheit, eine sehr wichtige Voraussetzung zum problemlosen Lesen- und Schreibenlernen fördern.
Das Würzburger Programm enthält Sprachspiele, die sich wie folgt unterteilen:
1. Lauschspiele: z.B Geräuschen lauschen, seinen Namen lauschen, den Wecker verstecken, Wörter die gleich klingen herausfinden; Flüsterspiele uvm.
2. Reime: z.B.Abzählreime, Kinderreime, Freies Reimen, Bilderreime uvm.
3. Sätze und Wörter: z.B. Begriffsbildung was ist ein "Satz", ein "Wort", Umgang mit Wort und Satz, Übungen mit Sätzen und Wörtern. Wieviel Wörter hat ein Satz, dargestellt mit Holzklötzen. Beenden von Sätzen uvm.
4. Silben: z.B. Namen klatschen, rhymtmisches Sprechen von Wörtern in Bewegung, Silben klatschen von Wörtern, Darstellen anhand von Bildkarten, wieviel Silben haben Wörter, Geschichten in Silbensprache uvm.
5. Anlaut: (Endlaute) Der Anlaut ist der erste Laut im Satz z.B Apfel = "A" Namenraten durch Ansprechen des ersten Lautes - "S" Sabine, Susanne usw. Bildkarten, Tiere finden "F-uchs", Chor sprechen, Laute wegnehmen, Laute einsetzten, Finde den letzten Laut uvm.
6. Phoneme (Laute): Hier werden Wörter in Silben aufgeteilt z.B. b-a-ll = Ball Vorsprechen der einzelnen Laute, erkennen des Wortes. Spiele: Lautball mit kurzen und langen Wörtern, Koboldgeschichte, er beschenkt die Kinder (b-u-ch = Buch, l-e-g-o = Lego usw.). Wir suchen in Wörtern nach dem "i" ( Giraffe, Ingrid, ) hierbei geht es um genaues Hinhören, wo hört man ein "i" oder ein "o" usw. Wörter mit wenig Lauten (darstellen der Laute durch Bauklötze) Welches Wort ist das längste? Welche Laute sind Nachbarn in einem Wort? (b-ie-n-e , welcher Laut kommt nach dem "ie").
Bei diesen Sprachspielen lernen die Kinder genaues Hinhören, konzentrieren auf die klanglichen Eigenheiten gesprochener Sprache Durch die spielerischen Aufgaben wird bewußt der Umgang mit größeren Einheiten (Reime, Silben) und den kleinsten Einheiten der gesprochen Sprache (Lauten) verlangt.
Näher Informationen erhalten Sie jederzeit über das Gruppenpersonal
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Vorschulgeschichte - Tanzmäuse
Einmal in der Woche erleben die Kinder ihre "Vorschulgeschichte". Das heißt, sie hören ein Kapitel aus der Geschichte von Ottfried Preußler:
"Das kleine Gespenst "
Im Anschluß daran erzählen wir die gehörte Geschichte gemeinsam nach. Die Kinder sollen sich das Gehörte gut merken und das Wichtigste mit ihren Worten oder auch bestimmten Redewendungen aus dem Text wiedergeben. Sie sollen dabei lernen, zuzuhören, wenn ein anderes Kind erzählt, fehlendes noch zu ergänzen oder an dieser Stelle weiterzuerzählen.
Danach malen die Kinder mit Buntstiften die Geschichte in ihr Vorschulheft. In der nächsten Woche beginnen wir damit, die Geschichte der letzten Woche anhand der gemalten Bilder noch einmal nachzuerzählen und erst dann hören die Kinder das nächste Kapitel.
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